Meine erste Blogparade, yeah ;)
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| Diese Clouds meine ich nicht (© Richard Leonard/Flickr.com, Licenced unter CC BY 2.0) |
Auf dieser Seite startet eine tolle Blogparade: "Leben in der Cloud" hat das Thema und ich wollte einfach mal mitmachen. Hier ist also mein Beitrag:
Clouds gibt es viele, was ist das eigentlich?
Eine Cloud ist eigentlich auf Deutsch übersetzt erstmal eine Wolke, was man im Internet als "Cloud" definiert, ist eigentlich "Cloud Computing" und heißt "Rechnen in der Wolke". Das heißt so, weil man mit einer Cloud Dateien und (manchmal) Programme ausführen kann, obwohl sie weit entfernt auf dem Server des Cloud-Providers ist, also als wären die Dateien in einer "Wolke", was aber natürlich so nicht stimmt.
Und wen benutze ich als Cloud-Anbieter?
Generell ist ein kostenloser Anbieter nicht unbedingt unsicherer als ein kostenpflichtiger. Nur die Möglichkeiten sind bei kostenlosen "Konten" (sehr) begrenzt: Man hat meistens zu wenig Speicherplatz, um all seine Daten herunterzubringen, meistens wird der Dienst auch noch durch Werbung finanziert. Die kostenlosen Anbieter bieten immer einen kostenpflichtigen Dienst an, um zum Beispiel den Speicherplatz zu erhöhen. Ich persönlich habe eine Cloud für meine Fotos und meine Videos, um sie dann an andere zur Verfügung zu stellen. Ich würde nie meine ganzen wichten Dateien auf einer Cloud speichern, da immer, auch bei kostenpflichtigen Diensten, die Gefahr besteht, dass der Server vielleicht mal nicht erreichbar ist, beschädigt ist oder der Dienst bankrott gegangen ist. Auch wenn man mal kein Internet hat und man unbedingt diese eine Datei braucht, hat man ein ziemliches Problem.
Der Datenschutz, auch ein Nachteil
Ich meine nicht, dass wenn man auf einer privaten Cloud Dateien hat, der Anbieter weiß, was man genau darauf gespeichert hat. Viele Cloud-Anbieter achten sehr auf den Datenschutz, deswegen hätte ich da keine Bedenken. Aber wenn man zum Beispiel eine Cloud bei einem ausländischen Anbieter hat, dann sollte man sich schon die Datenschutzerklärung genau durchlesen, denn schwarze Schafe gibt es immer
Cloud ist doch out!
Nun ja, das stimmt nicht ganz. Einige Menschen nutzen eine Cloud regelmäßig und brauchen sie auch, denn bei (Geschäfts-)Reisen noch eine extra externe Festplatte mitzunehmen, weil man so viele Dateien hat, ist nicht sehr günstig, gerade wenn man schon viel mitzunehmen hat. Auch große Unternehmen nutzen Clouds, aber dann bitte "Big Data"-Lösungen ;). Eine Cloud ist also nicht so unnütz wie sie scheint.
Clouds sind doch erst 5 Jahre alt, oder?
Nein, die erste Idee von einer Cloud war bereits Anfang der 1990er. Doch früher hat man gesagt, dass die Technik noch nicht so reif ist, also entwickelte sich die IT weiter und Salesforce.com wurde 1999 ins Leben gerufen. Sie war der Cloud-Computing Dienst, die auf einer "normalen Website" angeboten wurde. Doch 2004 starte Facebook indirekt einen Cloud-Service, da sie dem Nutzer die Möglichkeit gaben, Fotos, Videos und mehr hochzuladen. Auch Amazon, Google und Yahoo starteten schon früh, Clouds zu benutzen, da zum Beispiel bei Amazon das Weihnachtsgeschäft boomte, also brauchte man auch leistungsstarke Systeme, um die große Besucher- und Bestellzahl zu stemmen. Amazon war nicht doof, sie vermieteten einfach die nicht genutzten Netzwerkkapazitäten an Nutzer und verdienten zusätzliches Geld. Bis heute gibt es die Amazon Web Services•, die auch kostenlose Services anbieten.
Fazit
Cloud Computing ist meiner Meinung noch am Start des großen Erfolgs, die Bandbreiten werden größer bei den Privatanwendern und alles wird größer. Doch mir ist die Offline-Festplatte lieber. Dieser Post ist Teil einer Blogparade von ogok.de! Hier der Link falls ihr auch einen Blog habt und auch bei dieser Blogparade mitmachen wollt, zu Gewinnen gibt es das Buch "Behind the Cloud" von Salesforce im Wert von 20,99€.
LG Heinz


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